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SteinhausWillkommen beim Steinhaus 電子動腦,人類動手(06年7月份的一篇文章)寶馬發現“駕駛的歡樂”受到了威脅。由于交通狀況越來越糟糕,而堵車的可能性也日益增加,慕尼黑人開始擔心他們一直以來所保證的寶馬汽車的歡樂潛力。作為對策,一系列新型的輔助系統出現了在我們的面前。 寶馬和奔馳之間永恒的對抗進入了新的回合。然而這一次,這對頂尖汽車制造商對手力拼的不是最強勁的發動機或者最華美的造型,卻是最為智能化的輔助系統。在史瓦本人利用新S系車確立了一定的領先優勢之后,現在輪到巴伐利亞人出招了。在慕尼黑舉行的一個創意活動日上,一系列新型的電子助手一一得到了展示,這些設備能夠使各種道路狀況下的駕駛變得更為輕松、安全并且充滿樂趣。 例如,就在系列成熟之前,有一個關于裝配雷達感應器的主動速度控制器的進一步研發。猶如現在的奔馳S系車能夠通過這種系統在塞車中實現自動駐車,并且之后還可以自動進行加速——駕駛者只需要踩一下油門或者按一下某個按鈕就可以了,寶馬7系車也能夠做到。寶馬相同的“我也一樣”解決方案是“距離控制剎車助手”,這套系統配備的雷達感應器能夠警告駕駛者正在迫近的交通事故危險,并且能夠在駕駛者不能利索地踩剎車的時候,產生理想的制動力。內反光鏡中帶攝像頭的路線指向儀以及方向盤中的震動報警器也不是完全新鮮的裝備了。 然而巴伐利亞人并不會僅僅滿足于在競爭中追上對手。寶馬也介紹了一些在汽車制造中嶄新的系統。一個例子就是“道路預覽”助手,一個能夠幫助駕駛者實現電子的寬大視野的系統:“任何想要在路途中時刻感受到安心和舒心的人,不僅僅要能夠嫻熟的控制車輛,同時還要盡可能多地了解到前方道路的狀況”,在寶馬啟動這個項目的Jan Löwenau說。因此巴伐利亞人得出了在未來從導航系統中獲取更多的信息才是實現目標最好方法的結論。駕駛者可以通過一種類型的電子透視儀,來了解在下個轉角或者下個坡道后面有什么在等待他。 在第一步中,寶馬將會把這個系統應用在轉彎警示中,并且在駕駛者直接視野范圍內的頭頂顯示屏中提示下個彎道的方向以及半徑。在更進一步的發展中,還能夠警示光滑的薄冰或者濕滑的街道,例如當和前方行駛的車輛建立起信息連接之后。 借助導航信息在水平面上的延展 同樣地,駕駛者借助名為“動態車道信息”的設備能夠從電子的水平面上受益,這個設備能夠讓沒有耐心的人們生活得更簡單。雖然電子儀器不能認出對面來的車輛,并因此不能直接提示超車的建議。但是至少這個系統能夠識別車道的分界——那些特別需要提高注意力并且因此不適合超車的車道。這樣就可以避免不受歡迎的驚嚇例如狹窄的彎道或者車道交匯。 在避免交通違章罰單方面,寶馬也為臭名朝著的愛開快車的駕駛者們找到了一個手段:借助一個安裝攝像頭的交通標志識別器以及從導航系統獲得的信息,巴伐利亞人馬上將會在組合儀器或者頭頂顯示屏中顯示相應允許的最高時速。雖然飆車黨不會減速,但是至少那些不專心的駕駛者可以因此避開非自愿的交通違章。“這個功能最主要是在很長的路段,不熟悉的環境以及在缺乏缺乏交通標志的地方給與駕駛者幫助,來避免超速違章”,Löwenau解釋到。 自動進出車庫 巴伐利亞人的目標可并不僅僅只是希望通過電子設備的協助更長久地保持“駕駛的歡樂”。在排隊和停車的時候,電子技術也要承擔起讓駕駛者感到輕松的作用。因此寶馬著手于研究一種帶有感應器和攝像頭的全景檢測設備,這種設備能夠通過鷹眼將車輛與環境一同顯示出來。這樣在排隊,停車入庫或者穿過狹窄路段的時候,駕駛者就可以了解到潛在的障礙物,從而能夠避免車身油漆的刮傷。 如果最新的研究項目能夠獲得成功,停車就會變得更加的方便:那時候,汽車就可以完全在沒有駕駛者的情況下進入車庫了。“我們回顧汽車的發展過程,發現汽車經過每一代的模型都會變得更大,因此從車內出來以及進入車輛的空間變得越來越小”,領導寶馬研究與技術有限公司的Raymond Freymann說。為了能夠讓人們不必再在汽車和車庫墻壁的夾縫中擠來擠去,也為了車門上能沒有傷疤,巴伐利亞人在一輛7系車上安裝了停車機器人,機器人借助“入庫助手”的攝像頭以及感應器的協助,能夠獨自找到停車的位置。駕駛者只需要將車停在車庫前面,下車,通過遙控器激活中控臺的系統。然后汽車就會自動開到它的位置上。當然通過按按鈕它也會自己開出車庫。 ================================================================================= 以上是我06年夏天在明鏡周刊網站www.spiegel.de上找到的一篇關于寶馬汽車電子技術方面的文章,現在想把它翻譯過來,也能讓更多的人可以看到(那文章國內應該也沒有引用的吧)。雖然文章里面沒有具體涉及到技術本身的內容,但是看看國外汽車電子的發展,還是覺得中國的汽車工業還在起步階段呢…… 附上原文,如果翻譯有什么問題的話,也是希望有人能夠指出來啊! Neue BMW-Fahrerassistenzsysteme BMW sieht die Freude am Fahren in Gefahr. Weil der Verkehr immer dichter und die Staugefahr immer größer wird, fürchten die Münchner um das stets beschworene Spaßpotenzial ihrer Autos. Als Gegenmaßnahme werden jetzt einer Reihe neuer Assistenzsysteme angeboten. Der ewige Wettlauf zwischen BMW und Mercedes geht in die nächste Runde. Diesmal allerdings ringen die beiden Konkurrenten im automobilen Oberhaus nicht um die stärksten Motoren oder die schönsten Karosserien, sondern um die intelligentesten Assistenzsysteme. Nachdem die Schwaben mit der neuen S-Klasse einige Meilensteine in Sachen Sicherheit gesetzt haben, ziehen nun die Bayern nach. Auf einem Innovationstag in München wurden eine Reihe neuer elektronischer Helfer präsentiert, die das Fahren auch auf vollen Straßen entspannt, sicher und freudvoll machen sollen. Kurz vor der Serienreife steht beispielsweise eine Weiterentwicklung der aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Radarsensoren. So wie heute die Mercedes S-Klasse könnte mit diesem System auch der BMW 7er im Stau automatisch bis zum Stillstand abbremsen und danach auch selbständig wieder beschleunigen - der Fahrer muss dazu nur das Gaspedal berühren oder einen Knopf drücken. Ebenfalls eine "Me too"-Lösung ist der "abstandsgeregelte Bremsassistent", dessen Radarsensoren den Fahrer vor einem drohenden Auffahrunfall warnt und den idealen Bremsdruck aufbaut, wenn der Fahrer in die Eisen steigt. Und auch die Spurführung mit Kamera im Innenspiegel und einem Vibrationsalarm im Lenkrad beim Verlassen der Ideallinie ist nicht mehr ganz neu. Doch begnügen sich die Bayern nicht damit, die Konkurrenz nur einzuholen. BMW stellte auch Systeme vor, die neu sind im Autobau. Ein Beispiel dafür ist der "Road Preview"-Assistent, der dem Fahrer zu elektronischem Weitblick verhelfen soll: "Wer jederzeit sicher und entspannt unterwegs sein will, muss nicht nur sein Fahrzeug souverän beherrschen, sondern auch die vor ihm liegende Strecke möglichst genau einschätzen können", sagt Jan Löwenau, der das Projekt bei BMW initiiert hat. Deshalb leiten die Bayern künftig aus dem Navigationssystem mehr Informationen ab als nur den besten Weg zum Ziel. Etwa eine Art elektronischen Röntgenblick, mit dem der Fahrer erkennt, was ihn hinter der nächsten Kurve oder Kuppe erwartet. In einem ersten Schritt wird BMW das System wohl zur Kurvenwarnung nutzen und auf dem Head-up-Display direkt im Blickfeld des Fahrer die Richtung und den Radius der nächsten Kurve einblenden. In weiteren Ausbaustufen ist auch eine Warnung vor Glatteis oder nassen Straßen denkbar, wenn zum Beispiel eine funktionierende Kommunikation mit vorausfahrenden Autos etabliert ist. Horizonterweiterung mit Hilfe der Navigationsdaten Ebenfalls vom elektronischen Horizont profitieren Fahrer bei der "dynamischen Streckeninformation", die ungeduldigen Menschen das Leben leichter macht. Zwar kann die Elektronik keinen Gegenverkehr erkennen und spricht deshalb keine direkte Überholempfehlung aus. Doch zumindest kennzeichnet das System Streckenabschnitte, die eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordern und deshalb zum Überholen nicht geeignet sind. So bleibt man vor unliebsamen Überraschungen wie engen Kurven oder Einmündungen verschont. Auch gegen Strafzettel für notorische Schnellfahrer hat BMW ein Mittel gefunden: Mit Hilfe einer kameragestützten Verkehrszeichenerkennung und den Kartendaten aus dem Navigationssystem blenden die Bayern demnächst die jeweils gültige Höchstgeschwindigkeit im Kombiinstrument oder im Head-up-Display ein. Raser wird das natürlich nicht stoppen, doch zumindest unaufmerksame Autofahrer sind so gegen unfreiwillige Verkehrssünden gefeit. "Diese Funktion hilft dem Fahrer vor allem auf längeren Strecken, in unbekannter Umgebung und bei mangelnder Beschilderung Tempoüberschreitungen zu vermeiden", sagt Löwenau. Selbständig in die Garage und auch wieder heraus Doch nicht nur die Freude am Fahren wollen die Bayern mit Hilfe der Elektronik länger erhalten. Auch beim Rangieren und Parken sollen Bits und Bytes für weitere Entspannung sorgen. Deshalb arbeitet BMW an einer Rundum-Überwachung mit Sensoren und Kameras, die Fahrzeug und Umgebung auf dem Display aus der Vogelperspektive zeigt. So können potenzielle Hindernisse beim Rangieren, Einparken oder Durchfahren von Engstellen erkannt und Schäden im Lack vermieden werden. Noch leichter wird das Parken, wenn das jüngste Forschungsprojekt Erfolg hat: Dann verschwindet das Auto ganz ohne Fahrer in der Garage. "So tragen wir der Entwicklung Rechnung, dass Autos in der Regel bei jedem Modellwechsel größer werden und daher der Platz zum Ein- und Aussteigen immer knapper wird", sagt Raymond Freymann, der bei BMW die Forschung und Technik GmbH leitet. Damit man sich nicht mehr zwischen Auto und Garagenwand entlang zwängen muss und die Türen kratzerfrei bleiben, haben die Bayern einen 7er zum Parkroboter aufgerüstet, der mit Hilfe von Kameras und den Sensoren der Einparkhilfe von allein den Weg auf seinen Stellplatz findet. Der Fahrer stellt den Wagen nur noch vorwärts vor der Garage ab, steigt aus und aktiviert das System mit der Fernbedienung für die Zentralverriegelung. Danach rollt der Wagen selbständig auf seinen Platz. Und natürlich parkt er auf Knopfdruck auch wieder aus. |
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